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Bedeutung von: "Eigen­ka­pi­tal­quo­te"

Die Eigen­ka­pi­tal­quo­te ist ein Begriff aus der Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung. Sie beschreibt den Anteil des Kauf­prei­ses, den ein Käu­fer aus eige­nen Mit­teln auf­brin­gen kann – ohne Kre­dit.

Bei­spiel: Kos­tet eine Immo­bi­lie 250.000 Euro und der Käu­fer bringt 50.000 Euro Eigen­ka­pi­tal mit, liegt die Eigen­ka­pi­tal­quo­te bei 20 %. Ban­ken bevor­zu­gen Käu­fer mit einer hohen Eigen­ka­pi­tal­quo­te, da sie weni­ger Risi­ko tra­gen.

Für Ver­käu­fer bedeu­tet das: Inter­es­sen­ten mit wenig Eigen­ka­pi­tal haben oft Schwie­rig­kei­ten, eine Finan­zie­rung zu erhal­ten. Das kann den Ver­kaufs­pro­zess ver­zö­gern oder sogar zum Schei­tern brin­gen. Beim Direkt­an­kauf durch JA Berg­kes­sel ent­fällt die­ses Risi­ko – das Unter­neh­men tritt selbst als Käu­fer auf, die Finan­zie­rung ist gesi­chert.

JA Bergkessel GmbH
Über den AutorAlex­an­der Berg­kes­selGeschäfts­füh­rer, JA Berg­kes­sel GmbH · Laa an der Tha­ya

Alex­an­der kauft und ver­kauft Immo­bi­li­en im Wein­vier­tel – Häu­ser, Woh­nun­gen, Grund­stü­cke. Die Begrif­fe in die­sem Glos­sar erklärt er so, wie er sie auch im Kun­den­ge­spräch erklärt: ver­ständ­lich und ohne Para­gra­phen­deutsch. Wenn nach dem Lesen noch etwas offen ist: ein­fach fra­gen, das kos­tet nichts.

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Hin­weis: Die­ser Bei­trag wur­de sorg­fäl­tig recher­chiert, dient aber aus­schließ­lich der all­ge­mei­nen Infor­ma­ti­on und ersetzt kei­ne recht­li­che, steu­er­li­che oder finan­zi­el­le Bera­tung im Ein­zel­fall. Für ver­bind­li­che Aus­künf­te wen­den Sie sich bit­te an Rechts­an­walt, Notar oder Steu­er­be­ra­ter. Alle Anga­ben ohne Gewähr. Stand: 09/2025

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