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Immo­bi­li­en-Wert­min­de­rung ver­ständ­lich erklärt: So schüt­zen Sie den Wert Ihrer Immo­bi­lie im Wein­vier­tel

Wich­tigs­te Erkennt­nis­se

  • Die wert­min­de­rung bei immo­bi­li­en ist ein natür­li­cher Pro­zess, lässt sich aber durch geziel­te Pfle­ge, sanie­rung und klu­ge Stra­te­gie deut­lich begren­zen.
  • Nicht nur das alter eines gebäu­de ent­schei­det über den wert­ver­lust – zustand, lage, Ener­gie­ef­fi­zi­enz und recht­li­che umstän­de spie­len eine eben­so gro­ße rol­le.
  • Die alters­wert­min­de­rung im sach­wert­ver­fah­ren folgt fes­ten Regeln: Bei einer gesamt­nut­zungs­dau­er von 80 Jah­ren ergibt sich ein alters­ab­schlag von etwa einem Pro­zent pro Nut­zungs­jahr – in der pra­xis wird die­ser Wert aber oft ange­passt.
  • Moder­ni­sie­run­gen kön­nen die rest­nut­zungs­dau­er eines gebäu­de ver­län­gern und so den rech­ne­ri­schen wert­ver­lust spür­bar sen­ken.
  • eigen­tü­mer in Nie­der­ös­ter­reich, die trotz vor­han­de­ner wert­min­de­rung stress­frei ver­kau­fen möch­ten, fin­den bei JA Berg­kes­sel GmbH einen direk­ten, pro­vi­si­ons­frei­en Ankauf ohne Mak­ler und Besich­ti­gungs­tou­ris­mus.

Ein­füh­rung: Was bedeu­tet Wert­min­de­rung bei Immo­bi­li­en kon­kret?

Wer eine Immo­bi­lie besitzt, kennt das The­ma: Mit den Jah­ren ver­liert das haus an wert. Aber was genau steckt hin­ter dem Begriff wert­min­de­rung? Grund­sätz­lich unter­schei­den Fach­leu­te drei For­men: tech­ni­schen ver­schleiß (Abnut­zung der bau­sub­stanz), markt­be­ding­ten wert­ver­lust (sin­ken­de Nach­fra­ge, sich ver­än­dern­des umfeld) und mer­kan­ti­len min­der­wert (gerin­ge­rer markt­wert trotz fach­ge­rech­ter repa­ra­tu­ren auf­grund einer nega­ti­ven Scha­dens­ge­schich­te).

Eine Immo­bi­lie „altert” im Lau­fe der Zeit – vom ursprüng­li­chen Neu­bau­wert (den her­stel­lungs­kos­ten) hin zum aktu­el­len markt­wert. Stel­len Sie sich ein Ein­fa­mi­li­en­haus, Bau­jahr 1980, in Nie­der­ös­ter­reich vor: Ohne Moder­ni­sie­rung ist es 2026 deut­lich weni­ger wert als ein ver­gleich­ba­res, umfas­send sanier­tes Haus im sel­ben Ort. Die wert­min­de­rung von immo­bi­li­en ist dabei kein Aus­nah­me­fall, son­dern ein ganz natür­li­cher Pro­zess.

Ent­schei­dend ist: wert­min­de­rung muss immer im zusam­men­hang mit dem Immo­bi­li­en­markt vor Ort betrach­tet wer­den. Im Wein­vier­tel gel­ten ande­re Dyna­mi­ken als in Wien-Innen­stadt. Die­ser arti­kel lie­fert Ihnen sowohl Grund­la­gen (Defi­ni­ti­on, berech­nung) als auch pra­xis­na­he tipps für eigen­tü­mer, die den wert der immo­bi­lie lang­fris­tig schüt­zen oder einen stress­frei­en ver­kauf rea­li­sie­ren möch­ten.

Arten der Immo­bi­li­en-Wert­min­de­rung: tech­nisch, wirt­schaft­lich, mer­kan­til

Drei Haupt­ka­te­go­rien bestim­men, war­um eine Immo­bi­lie an wert ver­liert:

Tech­ni­sche Wert­min­de­rung umfasst den phy­si­schen ver­schleiß: Dach, Fas­sa­de, Fens­ter, Lei­tun­gen, Hei­zung. Natür­li­che Alte­rung und man­geln­de Instand­hal­tung füh­ren zu Sub­stanz­ver­lust. Bau­tech­ni­sche Män­gel – etwa Ris­se im Mau­er­werk oder undich­te Roh­re – füh­ren oft zusätz­lich zu einer wert­min­de­rung. Als Richt­grö­ße gilt bei nor­ma­ler nut­zung ein jähr­li­cher wert­ver­lust von ca. 1 % des Gebäu­de­werts.

Wirt­schaft­li­che Wert­min­de­rung ent­steht durch äuße­re fak­to­ren: sin­ken­de Nach­fra­ge, Abwan­de­rung, schlech­te infra­struk­tur oder Leer­stand in klei­ne­ren Orten Nie­der­ös­ter­reichs. Nega­ti­ve Ent­wick­lun­gen in der Umge­bung – zum bei­spiel die Schlie­ßung einer Schu­le oder eines Nah­ver­sor­gers – min­dern den immo­bi­li­en­wert spür­bar. Auch poli­ti­sche fak­to­ren kön­nen zu wert­min­de­run­gen füh­ren, etwa durch ver­än­der­te Bau­vor­schrif­ten oder neue Wid­mun­gen.

Mer­kan­ti­le Wert­min­de­rung beschreibt einen Son­der­fall: Selbst nach tech­nisch ein­wand­frei­er Repa­ra­tur bleibt der markt­wert gerin­ger, weil die „Scha­dens­his­to­rie” am Objekt haf­tet. Ein Bau­ern­haus im Wein­vier­tel mit repa­rier­tem Brand­scha­den lässt sich spä­ter oft nur mit preis-Abschlag ver­kau­fen – obwohl die sache fach­ge­recht instand­ge­setzt wur­de.

Alters­wert­min­de­rung im Sach­wert­ver­fah­ren: So wird der Alters­ab­schlag berech­net

In Öster­reich set­zen Sach­ver­stän­di­ge beim sach­wert­ver­fah­ren gemäß § 6 LBG einen Alters­wert­min­de­rungs­fak­tor an, der auf gesamt­nut­zungs­dau­er und rest­nut­zungs­dau­er basiert.

Die wich­tigs­te Grund­la­ge: Die gesamt­nut­zungs­dau­er eines gebäu­de beträgt in der Regel 80 Jah­re – spe­zi­ell bei Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häu­sern in mas­si­ver Bau­wei­se. Die rest­nut­zungs­dau­er wird aus gesamt­nut­zungs­dau­er minus alter berech­net. Die alters­wert­min­de­rung wird in Pro­zent aus­ge­drückt, und der alters­ab­schlag beträgt etwa ein Pro­zent pro Jahr.

Die For­mel für die linea­re alters­wert­min­de­rung:

Alters­wert­min­de­rung (%) = (Alter / Gesamt­nut­zungs­dau­er) × 100

Die linea­re alters­wert­min­de­rung berück­sich­tigt gleich­mä­ßi­gen wert­ver­lust über die Jah­re. Es gibt auch alter­na­ti­ve Model­le (z. B. nach Ross oder Vogels), die mit dyna­mi­schen Kur­ven arbei­ten – anfangs lang­sa­mer, spä­ter beschleu­nig­ter wert­ver­lust. Die­se spie­len in der ermitt­lung aber eine unter­ge­ord­ne­te rol­le.

Ent­schei­dend aus sicht der eigen­tü­mer: Moder­ni­sie­run­gen kön­nen die rest­nut­zungs­dau­er eines gebäu­de ver­län­gern. Eine Gene­ral­sa­nie­rung des Dachs oder ein Hei­zungs­tausch sen­ken den rech­ne­ri­schen alters­ab­schlag. Die alters­wert­min­de­rung wird durch Instand­hal­tungs­maß­nah­men stark beein­flusst – ein gebäu­de kann durch kon­se­quen­te Pfle­ge sogar bis zu 120 Jah­re genutzt wer­den.

Pra­xis­bei­spiel: Alters­wert­min­de­rung bei einem Ein­fa­mi­li­en­haus im Wein­vier­tel

Kon­kre­tes bei­spiel: Ein Ein­fa­mi­li­en­haus in Wil­den­dürn­bach, Bau­jahr 1985, mit inde­xier­ten her­stel­lungs­kos­ten von 300.000 € und einer gesamt­nut­zungs­dau­er von 80 Jah­ren.

  • Schritt 1: alter zum Stich­tag 2026 = 41 Jah­re. rest­nut­zungs­dau­er = 80 – 41 = 39 Jah­re.
  • Schritt 2: Linea­re alters­wert­min­de­rung = (41 / 80) × 100 ≈ 51,25 %. Gebäu­de­rest­wert = 300.000 € × (1 – 0,5125) ≈ 146.250 €.
  • Schritt 3: Wur­de 2015 eine umfas­sen­de sanie­rung durch­ge­führt (Dach, Fens­ter, Hei­zung), kann die rest­nut­zungs­dau­er auf ca. 55 Jah­re geschätzt wer­den. Die alters­wert­min­de­rung sinkt dann auf (25 / 80) × 100 ≈ 31,25 %, der Gebäu­de­rest­wert steigt auf rund 206.250 €.

Die­ses bei­spiel zeigt: alters­wert­min­de­rung kann durch geziel­te maß­nah­men beein­flusst wer­den. Moder­ni­sie­run­gen kön­nen die rest­nut­zungs­dau­er von immo­bi­li­en ver­län­gern und den wert der immo­bi­lie deut­lich stüt­zen.

Typi­sche Fak­to­ren der Wert­min­de­rung: Was Ihre Immo­bi­lie wirk­lich drückt

Gut­ach­ter, käu­fer und Ban­ken beur­tei­len ähn­li­che fak­to­ren – und längst nicht nur das Bau­jahr zählt.

Bau­sub­stanz und Instand­hal­tung: zustand von Dach, Fas­sa­de, Fens­tern, Lei­tun­gen, Haus­tech­nik. schä­den durch Feuch­tig­keit oder Schim­mel wir­ken sich mas­siv auf die bewer­tung aus. Küchen und Bäder haben dabei den größ­ten Ein­fluss auf Kauf­ent­schei­dun­gen.

Ener­gie­ef­fi­zi­enz: Ener­gie­ef­fi­zi­enz ist einer der am stärks­ten beein­fluss­ba­ren fak­to­ren beim immo­bi­li­en­wert. Häu­ser mit schlech­ter Ener­gie­aus­weis­klas­se (z. B. G oder H) ver­zeich­nen laut einer Stu­die von Vires Group Preis­ab­schlä­ge von 20–30 %. Hohe Neben­kos­ten schre­cken käu­fer und Mie­ter glei­cher­ma­ßen ab.

Lage: Die lage ist der wich­tigs­te Ein­fluss­fak­tor auf den Immo­bi­li­en­preis. Der Stand­ort ist der domi­nie­ren­de Preis­fak­tor bei immo­bi­li­en. Dabei unter­schei­det man zwi­schen Makro­la­ge (Regio­nen und Städ­te – z. B. Wein­vier­tel vs. Wien) und Mikro­la­ge (die unmit­tel­ba­re Umge­bung einer Immo­bi­lie – Nach­bar­schaft, Blick, Anbin­dung). Die lage beein­flusst die Kauf­kraft und Nach­fra­ge in der Regi­on. Gute Ver­kehrs­an­bin­dun­gen – etwa Rich­tung Mis­tel­bach, Poy­s­dorf oder Wien – erhö­hen den wert einer Immo­bi­lie.

Recht­li­che Belas­tun­gen: Ein­ge­tra­ge­ne Belas­tun­gen im Grund­buch min­dern den finan­zi­el­len wert von immo­bi­li­en. Bau­las­ten und Denk­mal­schutz­auf­la­gen beein­flus­sen den immo­bi­li­en­wert eben­so wie Wohn­rech­te, Frucht­ge­nuss­rech­te oder Wege­rech­te. Unge­klär­te Eigen­tums­ver­hält­nis­se wir­ken sich eben­falls nega­tiv auf Immo­bi­li­en­wer­te aus.

Inspek­ti­on, War­tung, Instand­set­zung und Ver­bes­se­rung

Die­se vier Begrif­fe sind die prak­ti­sche Ant­wort auf tech­ni­sche wert­min­de­rung:

  • Inspek­ti­on: Regel­mä­ßi­ge Kon­trol­len von Dach, Hei­zung, Kamin und Kel­ler­feuch­te – z. B. der jähr­li­che Besuch des Rauch­fang­keh­rers.
  • War­tung: Lau­fen­de Arbei­ten gegen ver­schleiß: Dich­tun­gen tau­schen, Hei­zungs­ser­vice, Dach­rin­nen rei­ni­gen. Regel­mä­ßi­ge Instand­hal­tung ver­län­gert die lebens­dau­er von immo­bi­li­en.
  • Instand­set­zung: Geziel­te repa­ra­tu­ren wie der Aus­tausch beschä­dig­ter Lei­tun­gen oder die sanie­rung eines undich­ten Flach­dachs. Die repa­ra­tur­kos­ten ste­hen dabei oft in kei­nem ver­gleich zu den Kos­ten eines unent­deck­ten Fol­ge­scha­dens.
  • Ver­bes­se­rung: maß­nah­men, die den ursprüng­li­chen zustand über­tref­fen – Fas­sa­den­däm­mung, Ein­bau einer Wär­me­pum­pe, hoch­wer­ti­ge Fens­ter. Das bremst wert­min­de­rung nicht nur, es kehrt sie oft um.

Beson­de­re For­men der Wert­min­de­rung: mer­kan­ti­ler Min­der­wert und Lärm­be­las­tung

Es gibt Wert­ver­lus­te, die man von außen kaum sieht, die aber in Preis­ver­hand­lun­gen deut­lich spür­bar sind.

Mer­kan­ti­ler min­der­wert ent­steht nach einem Scha­den­er­eig­nis – etwa Hoch­was­ser oder Brand –, selbst wenn die Immo­bi­lie fach­ge­recht saniert wur­de. Die geschä­dig­ten eigen­tü­mer behal­ten einen gerin­ge­ren markt­wert. Mer­kan­ti­ler min­der­wert ist eine ersatz­fä­hi­ge Scha­dens­po­si­ti­on bei immo­bi­li­en und wird durch die Dif­fe­renz­me­tho­de ermit­telt: wert vor dem Scha­den minus wert nach Repa­ra­tur. Repa­ra­tu­ren an tra­gen­den Tei­len füh­ren dabei immer zu mer­kan­ti­lem min­der­wert. Ein kon­kre­tes Ver­kaufs­in­ter­es­se ist für den ersatz-Anspruch nicht not­wen­dig – das bestä­tigt auch die Recht­spre­chung des OGH (10 Ob 59/22g). Aller­dings gibt es eine baga­tell­gren­ze: Baga­tell­schä­den unter 10 % des Markt­wer­tes gel­ten nicht als ersatz­fä­hig. Die haf­tung des Schä­di­gers beschränkt sich also auf erheb­li­che schä­den.

Lärm als wert­min­de­rung: Lärm­be­las­tung kann den immo­bi­li­en­wert erheb­lich min­dern. Lärm – etwa durch stark befah­re­ne Stra­ßen, Bahn­li­ni­en oder Gewer­be­be­trie­be – senkt den preis spür­bar. käu­fer im Wein­vier­tel ach­ten beson­ders auf ruhi­ge Wohn­la­ge zur bewoh­nung und Blick ins Grü­ne. Die­se „wei­chen fak­to­ren” wer­den in Preis­sta­tis­ti­ken sicht­bar und soll­ten in jedem Gut­ach­ten berück­sich­tigt wer­den.

Wert­min­de­rung begren­zen: Kon­kre­te Maß­nah­men für Eigen­tü­mer im Wein­vier­tel

Was kön­nen eigen­tü­mer in den nächs­ten 1–5 Jah­ren kon­kret tun?

  1. Prio­ri­sier­te Moder­ni­sie­run­gen: Hei­zungs­tausch (weg von Ölhei­zung), Fens­ter­tausch, Dach­sa­nie­rung, Bad­sa­nie­rung – die­se maß­nah­men fal­len beim Ver­kaufs­preis am stärks­ten ins Gewicht. aus­stat­tung und bau-Qua­li­tät sind ent­schei­dend.
  2. Ener­gie­ef­fi­zi­enz ver­bes­sern: Dach­däm­mung, Pho­to­vol­ta­ik, effi­zi­en­te Wär­me­pum­pe. In den 2020er-Jah­ren ist das bei käu­fer und Ban­ken ein zen­tra­les The­ma – wer hier inves­tiert, schützt den immo­bi­li­en­wert aktiv. Die aus­wir­kun­gen schlech­ter Ener­gie­ef­fi­zi­enz auf den preis sind inzwi­schen durch daten gut belegt.
  3. Recht­li­che Klar­heit schaf­fen: Belas­ten­de Rech­te im Grund­buch prü­fen und – wenn mög­lich – ver­han­deln oder löschen. Ein altes Wege­recht ohne aktu­el­le nut­zung, unkla­re Gren­zen oder feh­len­de Bau­be­wil­li­gun­gen soll­ten nach­ge­reicht wer­den.
  4. Stra­te­gi­sche Ent­schei­dung tref­fen: Bei stark sanie­rungs­be­dürf­ti­gen Häu­sern kann ein Direkt­ver­kauf an einen pro­fes­sio­nel­len käu­fer wie JA Berg­kes­sel GmbH sinn­vol­ler sein, als hohe Sanie­rungs­kos­ten zu tra­gen. Die­se ver­än­de­run­gen im bereich der ver­mie­tung und des Ver­kaufs neh­men im Wein­vier­tel zu.

Wann sich ein stress­frei­er Direkt­ver­kauf trotz Wert­min­de­rung lohnt

Es gibt situa­tio­nen, in denen eigen­tü­mer bes­ser nicht mehr selbst moder­ni­sie­ren: hohes alter, feh­len­des Kapi­tal, kom­ple­xe Erben­ge­mein­schaft oder schlicht kein wis­sen über den Sanie­rungs­be­darf. Typi­sche bei­spiel: Ein abge­wohn­tes Bau­ern­haus Bau­jahr 1950 mit Feuch­te­schä­den oder eine Erb­schaft, bei der sich eine vol­le sanie­rung wirt­schaft­lich kaum rech­net – das risi­ko und die gefahr, mehr zu inves­tie­ren als zurück­zu­be­kom­men, sind real.

In sol­chen fäl­len bie­tet der Direkt­an­kauf durch JA Berg­kes­sel GmbH kla­re Vor­tei­le: pro­vi­si­ons­frei, kei­ne Mak­ler­kos­ten, kei­ne end­lo­sen Besich­ti­gun­gen, rasches und ver­bind­li­ches Ange­bot auf Basis des tat­säch­li­chen zustand. Sie als Ver­käu­fer erhal­ten Pla­nungs­si­cher­heit – ohne sanie­rung-Pla­nung, Hand­wer­ker­ter­mi­ne oder recht­li­che Detail­fra­gen.

JA Berg­kes­sel GmbH: Fai­rer Direkt­an­kauf trotz Wert­min­de­rung Ihrer Immo­bi­lie

JA Berg­kes­sel GmbH ist als regio­na­ler Direkt­an­käu­fer im Wein­vier­tel und in ganz Nie­der­ös­ter­reich auf immo­bi­li­en mit Geschich­te und Sanie­rungs­be­darf spe­zia­li­siert. Auch Objek­te mit erheb­li­cher alters­wert­min­de­rung, ener­ge­ti­schen Schwä­chen oder mer­kan­ti­len schä­den wer­den ange­kauft.

Unse­re Vor­tei­le auf einen Blick:

  • Direk­ter Ankauf – wir sind der käu­fer, kein Ver­mitt­ler
  • 100 % pro­vi­si­ons­frei – kei­ne Mak­ler­ge­büh­ren, kei­ne ver­steck­ten Kos­ten
  • Dis­kre­te Abwick­lung – kein Besich­ti­gungs­tou­ris­mus
  • Ver­bind­li­ches Ange­bot nach Besich­ti­gung
  • Regio­na­le Markt­kennt­nis und erfah­rung im Wein­vier­tel

Aus unse­rer sicht ver­dient jedes alte Haus eine neue Zukunft: Nach dem Ankauf sanie­ren und wer­ten wir die gebäu­de auf – statt sie wei­ter an wert ver­lie­ren zu las­sen. Das ist unser bei­trag für die Regi­on. Mehr news und infor­ma­tio­nen zu unse­rer Arbeit fin­den Sie auch in unse­rem Pod­cast „Echt”.

Sie möch­ten wis­sen, was Ihre Immo­bi­lie trotz wert­min­de­rung wert ist? Kon­tak­tie­ren Sie uns über bergkessel.at oder tele­fo­nisch – für ein kos­ten­lo­ses, fai­res und unver­bind­li­ches Ange­bot. Zur voll­stän­dig­keit und rich­tig­keit der bewer­tung neh­men wir uns die Zeit, die Ihre Immo­bi­lie ver­dient.

Häu­fi­ge Fra­gen zur Wert­min­de­rung von Immo­bi­li­en (FAQ)

Die fol­gen­den Fra­gen beant­wor­ten wir bewusst kom­pakt. Sie erset­zen kein indi­vi­du­el­les Gut­ach­ten – bei kom­ple­xen Fäl­len emp­feh­len wir eine per­sön­li­che immo­bi­li­en­be­wer­tung oder ein unver­bind­li­ches Ange­bot von JA Berg­kes­sel GmbH.

Wie stark sinkt der Wert einer Immo­bi­lie im Durch­schnitt pro Jahr?

Bei nor­mal genutz­ten Wohn­im­mo­bi­li­en wird in der pra­xis oft mit etwa 1 % tech­ni­scher wert­min­de­rung pro Jahr gerech­net – bezo­gen auf den Gebäu­de­wert, nicht auf den Markt­preis. Markt­prei­se kön­nen durch hohe Nach­fra­ge auch stei­gen, sodass die rech­ne­ri­sche alters­wert­min­de­rung vom tat­säch­li­chen Ver­kaufs­preis über­la­gert wird. Gute Instand­hal­tung und geziel­te Moder­ni­sie­run­gen ver­bes­sern die­se Durch­schnitts­wer­te deut­lich. Als rat­ge­ber lässt sich sagen: Wer regel­mä­ßig inves­tiert, bremst den wert­ver­lust spür­bar.

Lohnt sich eine teu­re Sanie­rung vor dem Ver­kauf immer?

Nicht unbe­dingt. Grö­ße­re Sanie­run­gen (Dach, Hei­zung, Voll­wär­me­schutz) loh­nen sich nur, wenn die Kos­ten im Ver­hält­nis zur mög­li­chen Preis­stei­ge­rung ste­hen und genug Zeit bleibt. Bei stark sanie­rungs­be­dürf­ti­gen immo­bi­li­en im Wein­vier­tel emp­feh­len wir, eine Wirt­schaft­lich­keits­rech­nung zu machen – und als Alter­na­ti­ve einen Direkt­ver­kauf an JA Berg­kes­sel GmbH zu prü­fen. Klei­ne­re maß­nah­men wie Reno­vie­rung, Män­gel­be­sei­ti­gung oder Ent­rüm­pe­lung haben dage­gen oft ein sehr gutes Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis. Die grö­ße des Sanie­rungs­be­darfs ent­schei­det, wel­cher Weg sich rech­net.

Wie stark min­dert eine schlech­te Ener­gie­bi­lanz den Immo­bi­li­en­wert?

Häu­ser mit schlech­ten Ener­gie­klas­sen (G oder H) ver­zeich­nen inzwi­schen Preis­ab­schlä­ge von deut­lich über 10 % gegen­über ener­gie­ef­fi­zi­en­ten Objek­ten – teils sogar 20–30 %. Stei­gen­de Heiz­kos­ten und stren­ge­re gesetz­li­che Vor­ga­ben nach dem gesetz machen käu­fer vor­sich­tig. Wir emp­feh­len, zumin­dest leicht umsetz­ba­re ener­ge­ti­sche Ver­bes­se­run­gen (Dach­däm­mung, Fens­ter­tausch) zu prü­fen oder beim ver­kauf trans­pa­rent mit dem Sanie­rungs­be­darf umzu­ge­hen. Vor allem im hin­ter­grund ver­schärf­ter EU-Gebäu­de­en­er­gie­richt­li­ni­en wird die­ser aspek­te immer wich­ti­ger.

Kann ich eine ein­mal ange­setz­te Wert­min­de­rung im Gut­ach­ten spä­ter kor­ri­gie­ren las­sen?

Ja. Eine spä­te­re Moder­ni­sie­rung – zum bei­spiel eine Gene­ral­sa­nie­rung – kann die rest­nut­zungs­dau­er deut­lich ver­län­gern und die alters­wert­min­de­rung rech­ne­risch ver­rin­gern. Dafür ist ein neu­es Gut­ach­ten oder eine aktua­li­sier­te bewer­tung nötig, ins­be­son­de­re bei Finan­zie­run­gen oder steu­er­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen. Es ist aus unse­rer erfah­rung sinn­voll, nach grö­ße­ren Sanie­run­gen eine Neu­be­wer­tung durch­füh­ren zu las­sen, um den aktu­el­len wert der immo­bi­lie kor­rekt abzu­bil­den und als grund für bes­se­re Kon­di­tio­nen bei Ban­ken oder beim ver­kauf zu nut­zen.

Ab wann ist ein Direkt­ver­kauf trotz Wert­min­de­rung die bes­se­re Lösung?

Ein Direkt­ver­kauf an JA Berg­kes­sel GmbH bie­tet sich vor allem an, wenn hohe Sanie­rungs­kos­ten anste­hen, schnell Liqui­di­tät benö­tigt wird oder der eigen­tü­mer kei­nen Auf­wand mit Mak­lern und Besich­ti­gun­gen möch­te. Kon­kre­te bei­spiel: Erb­im­mo­bi­lie mit jahr­zehn­te­lan­gem Reno­vie­rungs­stau, Haus mit bekann­ten schä­den (Feuch­tig­keit, Schad­stoff­ver­dacht) oder gemischt genutz­te Lie­gen­schaf­ten mit Leer­stand. For­dern Sie unver­bind­lich ein fai­res, pro­vi­si­ons­frei­es Ange­bot an – über bergkessel.at oder tele­fo­nisch. So kön­nen Sie Ihre per­sön­li­che Situa­ti­on bes­ser ein­schät­zen und den für Sie bes­ten Weg wäh­len.

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