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Immo­bi­lie im Alter ver­kau­fen: Sicher ent­schei­den, stress­frei abwi­ckeln

Das eigen­heim, das jahr­zehn­te­lang Mit­tel­punkt des Fami­li­en­le­bens war, kann im alter zur belas­tung wer­den. Wer als haus­ei­gen­tü­mer im Wein­vier­tel oder Nie­der­ös­ter­reich über 60 ist und merkt, dass gar­ten, Trep­pen und instand­hal­tungs­auf­wand zuneh­mend Kraft kos­ten, steht vor einer wich­ti­gen ent­schei­dung. Die­ser rat­ge­ber zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wel­che optio­nen Sie haben, wor­auf Sie ach­ten müs­sen – und wie ein stress­frei­er ver­kauf kon­kret ablau­fen kann.

Wich­tigs­te Erkennt­nis­se

  • Der ver­kauf einer immo­bi­lie im alter schafft finan­zi­el­le Liqui­di­tät und kann den lebens­stan­dard im ruhe­stand spür­bar sichern – ob für pfle­ge, woh­nen oder per­sön­li­che Wün­sche.
  • Heu­te gibt es fle­xi­ble model­le neben dem klas­si­schen haus­ver­kauf: Direkt­an­kauf, leib­ren­te, Teil­ver­kauf oder ver­kauf mit wohn­recht – jede lösung passt zu einer ande­ren lebens­si­tua­ti­on.
  • Ein geord­ne­ter ver­kauf ver­ein­facht die wohn­si­tua­ti­on und befreit von lau­fen­den auf­ga­ben wie Sanie­rung, Gar­ten­ar­beit und Behör­den­kram.
  • JA Berg­kes­sel GmbH aus Wil­den­dürn­bach im Wein­vier­tel kauft immo­bi­li­en direkt an – pro­vi­si­ons­frei, dis­kret und ohne Besich­ti­gungs­tou­ris­mus. Auch sanie­rungs­be­dürf­ti­ge Häu­ser wer­den über­nom­men.
  • Früh­zei­ti­ge pla­nung ab etwa 60–65 Jah­ren gibt Ihnen die Frei­heit, in Ruhe zu ent­schei­den, statt unter Zeit­druck han­deln zu müs­sen.

War­um vie­le ihre Immo­bi­lie im Alter ver­kau­fen

Im Wein­vier­tel und in Nie­der­ös­ter­reich besit­zen vie­le men­schen ein Ein­fa­mi­li­en­haus mit gro­ßem gar­ten – oft in Orten wie Poy­s­dorf, Laa an der Tha­ya oder Mis­tel­bach. Was mit 40 Jah­ren Freu­de berei­tet hat, wird mit 65 oder 70 zur Her­aus­for­de­rung. Die grün­de für einen immo­bi­li­en­ver­kauf im alter sind viel­fäl­tig und fast immer nach­voll­zieh­bar.

Kör­per­li­che fak­to­ren:

  • Trep­pen ohne Lift wer­den beschwer­lich, Gar­ten­ar­beit und Schnee­räu­mung kos­ten zuneh­mend Kraft
  • Grö­ße­re Repa­ra­tu­ren wie Dach­sa­nie­rung, Hei­zungs­tausch (ca. 200 €/m²) oder Fens­ter­tausch (ca. 80 €/m² für Drei­fach­ver­gla­sung) ste­hen an, über­for­dern aber finan­zi­ell und orga­ni­sa­to­risch
  • Nur rund 20 % der älte­ren eigen­tü­mer in Öster­reich leben bar­rie­re­frei – ein Umbau wird sel­ten umge­setzt

Finan­zi­el­le Moti­ve:

  • Stei­gen­de Ener­gie­kos­ten und gesetz­li­cher Nach­rüst­druck bei Däm­mung und Hei­zung machen alte Häu­ser teu­er im Unter­halt
  • Vie­le älte­re immo­bi­li­en­be­sit­zer sit­zen auf „Stein­ver­mö­gen”, das sich nicht in geld für All­tag, pfle­ge oder Unter­stüt­zung der Kin­der umwan­deln lässt – bis zum ver­kauf
  • Der ver­kauf kann finan­zi­el­le Frei­heit im alter schaf­fen und hel­fen, Pfle­ge­kos­ten zu decken

Emo­tio­na­le und orga­ni­sa­to­ri­sche über­le­gun­gen:

  • Vie­le älte­re men­schen ver­kau­fen, weil das haus schlicht zu groß gewor­den ist: Kin­der aus­ge­zo­gen, Räu­me ste­hen leer
  • Die Sor­ge wächst, wer sich im Pfle­ge­fall um die immo­bi­lie küm­mert
  • Emo­tio­na­le Bin­dun­gen kön­nen aller­dings zu einer Über­schät­zung des Immo­bi­li­en­werts füh­ren – eine nüch­ter­ne Ein­schät­zung hilft, rea­lis­tisch zu pla­nen

Gera­de im aktu­el­len Markt­um­feld (stand 2025/2026) nut­zen vie­le eigen­tü­mer die mode­rat stei­gen­den Prei­se in Nie­der­ös­ter­reich – Ein­fa­mi­li­en­häu­ser lie­gen bei durch­schnitt­lich 1.863 €/m² – bevor wei­te­rer Sanie­rungs­druck die kos­ten treibt.

Immo­bi­lie im Alter ver­kau­fen oder blei­ben: Wie tref­fe ich die rich­ti­ge Ent­schei­dung?

Es gibt kei­ne Stan­dard­lö­sung. Die ent­schei­dung, ob Sie Ihre immo­bi­lie im alter ver­kau­fen oder woh­nen blei­ben, hängt von Ihrer per­sön­li­chen lebens­si­tua­ti­on ab – und davon, ob Sie im Speck­gür­tel Wiens oder in einem klei­nen Ort im Wein­vier­tel leben.

Fra­gen, die Sie sich stel­len soll­ten:

  • Wie steht es um mei­ne Gesund­heit und Mobi­li­tät – heu­te und in 5–10 Jah­ren?
  • Woh­nen Kin­der, Ärz­te oder Nah­ver­sor­ger in der Nähe, oder bin ich zuneh­mend iso­liert?
  • Habe ich genug finan­zi­el­le Reser­ven für lau­fen­de Instand­hal­tung, Hei­zung und mög­li­che Sanie­run­gen?
  • Ist das haus bereits bar­rie­re­frei oder wäre ein Umbau (z. B. eben­erdi­ge Dusche, Trep­pen­lift) rea­lis­tisch und bezahl­bar?

Blei­ben oder ver­kau­fen – ein Ver­gleich aus der Pra­xis:

Kri­te­ri­umWoh­nen blei­benImmo­bi­lie ver­kau­fen
Instand­hal­tungEigen­tü­mer trägt alles selbstEnt­fällt voll­stän­dig
Bar­rie­re­frei­heitUmbau nötig (oft hohe kos­ten)Neue woh­nung gezielt bar­rie­re­frei wäh­len
Emo­tio­na­le sicher­heitVer­trau­tes zuhau­seAbschied, aber neue Frei­heit
Finan­zi­el­le lageKapi­tal gebun­denLiqui­di­tät für ren­te, pfle­ge, leben

Vor­be­rei­tung und pla­nung sind ent­schei­dend für den erfolg­rei­chen ver­kauf einer immo­bi­lie. Und: Der ver­kauf soll­te nicht unter Zeit­druck erfol­gen. Wer mit 65 beginnt nach­zu­den­ken, hat mit 70 eine durch­dach­te Lösung – statt unter Druck bei plötz­li­cher Krank­heit ver­kau­fen zu müs­sen.

Die JA Berg­kes­sel GmbH unter­stützt eigen­tü­mer im Wein­vier­tel bei die­ser ent­schei­dung mit einer ehr­li­chen, boden­stän­di­gen bera­tung – auch wenn es am Ende nicht zum ver­kauf kommt.

Model­le: Haus ver­kau­fen, Immo­bi­lie behal­ten, woh­nen blei­ben

Der klas­si­sche haus­ver­kauf ist nur eine von meh­re­ren mög­lich­kei­ten. Hier die wich­tigs­ten optio­nen im Über­blick:

Immo­bi­lie behal­ten: Sinn­voll, wenn aus­rei­chend geld für Instand­hal­tung vor­han­den ist, die Fami­lie unter­stützt und das haus bereits bar­rie­re­frei ist. Die emo­tio­nen und erin­ne­run­gen an das eigen­heim wie­gen dann schwe­rer als die belas­tung.

Haus im alter klas­sisch ver­kau­fen: Sie zie­hen aus, erhal­ten den ver­kaufs­preis ein­ma­lig und küm­mern sich um eine neue Wohn­lö­sung. Danach tra­gen Sie kei­ner­lei Ver­ant­wor­tung mehr für das Objekt. Ein Immo­bi­li­en­mak­ler kann den ver­kaufs­pro­zess erheb­lich erleich­tern – oder Sie wäh­len den direk­ten Weg über einen Direkt­an­käu­fer.

Ver­kauf der immo­bi­lie und woh­nen blei­ben: Alter­na­ti­ven zum klas­si­schen ver­kauf umfas­sen den Teil­ver­kauf oder die leib­ren­te. Die immo­bi­li­en­ren­te ermög­licht lebens­lan­ges woh­nen nach dem ver­kauf. Beim Teil­ver­kauf behält der eigen­tü­mer ein Nieß­brauch­recht und alle Rech­te an der Immo­bi­lie. Die leib­ren­te zahlt eine regel­mä­ßi­ge ren­te bis zum Tod des Ver­käu­fers und bie­tet wohn­recht im eige­nen haus. Auch der Rück­miet­ver­kauf kom­bi­niert Ver­kauf und Miet­ver­trag für den Ver­käu­fer. Das wohn­recht wird im Grund­buch ein­ge­tra­gen und kann lebens­lang gel­ten. Aller­dings: Für spä­te­re Repa­ra­tu­ren muss bei model­len wie der leib­ren­te ver­trag­lich gere­gelt wer­den, wer auf­kommt. Sol­che model­le brin­gen oft gerin­ge­re Erlö­se und kom­ple­xe Ver­trä­ge mit sich.

Ver­mie­tung: Ver­mie­tung ermög­licht regel­mä­ßi­ge Miet­ein­nah­men und Erhalt der immo­bi­lie. Der Nach­teil: Ver­mie­ter­pflich­ten, Leer­stand­ri­si­ko und lau­fen­de Orga­ni­sa­ti­on kön­nen für senio­ren zur belas­tung wer­den.

Kla­re Posi­tio­nie­rung: JA Berg­kes­sel fokus­siert sich auf den direk­ten Ankauf – kei­ne kom­pli­zier­ten Finanz­pro­duk­te, kein Teil­ver­kauf. Wenn Sie einen kla­ren schritt ohne lang­fris­ti­ge Bin­dun­gen suchen, ist der Direkt­an­kauf für per­so­nen im ren­ten­al­ter oft die ein­fachs­te alter­na­ti­ve.

Beson­der­hei­ten beim Haus­ver­kauf im Alter

Der haus­ver­kauf im alter unter­schei­det sich deut­lich von einem ver­kauf mit 40. Gesund­heit, Ner­ven, Zeit und das Bedürf­nis nach sicher­heit spie­len eine viel grö­ße­re rol­le.

Emo­tio­na­le Sei­te: Emo­tio­na­le Bin­dun­gen erschwe­ren oft den haus­ver­kauf im alter. Ein haus, Bau­jahr 1975, seit 1982 im Fami­li­en­be­sitz – die erin­ne­run­gen an Kin­der­ge­burts­ta­ge, Gar­ten­ar­beit, Fes­te las­sen sich nicht ein­fach abstrei­fen. Ein respekt­vol­ler Umgang mit die­sen emo­tio­nen gehört zum Pro­zess.

Recht­li­che The­men: Eine Vor­sor­ge­voll­macht regelt, wer bei Krank­heit oder Betreu­ungs­fall Ent­schei­dun­gen über den ver­kauf tref­fen darf. Ohne eine sol­che Voll­macht kann eine gericht­li­che Sach­wal­ter­schaft nötig wer­den – büro­kra­tisch und ein­schrän­kend. Auch die Ein­bin­dung von Kin­dern und Erben soll­te früh geklärt wer­den.

Unter­la­gen: Früh­zei­ti­ge Doku­men­ten­samm­lung ist ent­schei­dend für einen rei­bungs­lo­sen ver­kaufs­pro­zess. Wich­ti­ge Unter­la­gen sind Grund­buch­aus­zug und Ener­gie­aus­weis, dazu kom­men Bau­plä­ne, Benüt­zungs­be­wil­li­gung und even­tu­ell ein­ge­tra­ge­ne Dienst­bar­kei­ten. Ein Direkt­an­käu­fer wie JA Berg­kes­sel hilft bei der Beschaf­fung feh­len­der Doku­men­te.

Phy­si­sche belas­tung: Stän­di­ger Besich­ti­gungs­tou­ris­mus – Haus vor­be­rei­ten, auf­räu­men, Ter­mi­ne koor­di­nie­ren – ist für älte­re men­schen anstren­gend. Beim Direkt­an­kauf redu­ziert sich das auf weni­ge, geziel­te Ter­mi­ne.

Regio­na­le beson­der­hei­ten: Kel­ler­gas­sen, Press­häu­ser, Streck­hö­fe – das Wein­vier­tel hat Objek­te mit beson­der­hei­ten, die Erfah­rung vor Ort brau­chen. Eine pro­fes­sio­nel­le immo­bi­li­en­be­wer­tung ist ent­schei­dend, und ein kla­rer Preis­rah­men ist für Ver­hand­lun­gen wich­tig. Der immo­bi­li­en­ver­kauf im alter erfor­dert eine prä­zi­se pla­nung, gera­de bei spe­zi­el­len Objek­ten. Wert­min­dern­de fak­to­ren soll­ten vor dem ver­kauf erkannt und rea­lis­tisch ein­ge­schätzt wer­den.

Direkt­an­kauf durch JA Berg­kes­sel: Schnell, pro­vi­si­ons­frei, dis­kret

Direkt­an­kauf bedeu­tet: JA Berg­kes­sel ist selbst Käu­fer – kein Mak­ler, kein Ver­mitt­ler. Damit ent­fal­len Mak­ler­pro­vi­si­on und lang­wie­ri­ge Ver­mark­tung.

Ablauf schritt für schritt:

  1. Unver­bind­li­che Kon­takt­auf­nah­me über bergkessel.at (Tele­fon oder E‑Mail)
  2. Erst­ge­spräch mit Geschäfts­füh­rer Alex­an­der Berg­kes­sel
  3. Kos­ten­lo­se Besich­ti­gung im Weinviertel/Niederösterreich
  4. Rasche immo­bi­li­en­be­wer­tung und ver­bind­li­ches Kauf­an­ge­bot
  5. Notar­ter­min mit rechts­si­che­rem Kauf­ver­trag
  6. Aus­zah­lung des Kauf­prei­ses über Treu­hand­kon­to
  7. Über­ga­be nach ver­ein­bar­tem Ter­min

Pro­vi­si­ons­frei und kal­ku­lier­bar: Ver­käu­fer zah­len 0 % Mak­ler­pro­vi­si­on. Kei­ne ver­steck­ten kos­ten. Notar­kos­ten und Grund­er­werb­steu­er wer­den trans­pa­rent erklärt.

Dis­kre­te Abwick­lung: Kei­ne Online-Inse­ra­te, kei­ne Schil­der im gar­ten, kei­ne neu­gie­ri­gen Nach­barn durch stän­di­ge Besich­ti­gun­gen. Gera­de in klei­ne­ren Orten wie Wil­den­dürn­bach, Gna­den­dorf oder Otten­thal ist das für vie­le senio­ren ent­schei­dend.

Fle­xi­ble Über­ga­be­ter­mi­ne: Im Kauf­ver­trag las­sen sich rea­lis­ti­sche Räu­mungs­fris­ten von 3–6 Mona­ten ver­ein­ba­ren, damit Sie in Ruhe eine pas­sen­de woh­nung oder betreu­tes woh­nen fin­den.

Kein Reno­vie­rungs­zwang: JA Berg­kes­sel hat sich auf sanie­rungs­be­dürf­ti­ge und älte­re Häu­ser spe­zia­li­siert. Sie müs­sen kei­ne teu­re Hei­zung ein­bau­en oder ein Bad erneu­ern, nur um den ver­kaufs­preis zu ver­bes­sern.

Neue Wohn­form nach dem Ver­kauf: Vom Haus zur alters­ge­rech­ten Lösung

Der eigent­li­che Gewinn beim ver­kauf liegt oft in der neu­en, pas­sen­den wohn­si­tua­ti­on: weni­ger Flä­che, bar­rie­re­frei, näher an Ärz­ten und Fami­lie.

Typi­sche Alter­na­ti­ven im Wein­vier­tel:

  • Klei­ne­re Eigen­tums­woh­nung in Mis­tel­bach oder Kor­neu­burg (Qua­drat­me­ter­prei­se laut TEGEA Real Estate bei rund 4.050 €/m² in Kor­neu­burg)
  • Miet­woh­nung in Poy­s­dorf oder Laa an der Tha­ya – mie­te bedeu­tet Fle­xi­bi­li­tät und kein Instand­hal­tungs­ri­si­ko
  • Betreu­tes woh­nen in regio­na­len Ein­rich­tun­gen

Bar­rie­re­frei­heit: Eben­erdi­ger Zugang, Lift, boden­glei­che Dusche, brei­te Türen – bar­rie­re­freie Woh­nun­gen sind eine wich­ti­ge Über­le­gung im alter, oft ent­schei­den­der als ein gro­ßer gar­ten. Ab 70 oder 75 Jah­ren ver­än­dern sich die bedürf­nis­sen spür­bar.

Mie­ten oder kau­fen? Aus dem blick­win­kel älte­rer eigen­tü­mer bie­tet mie­te Fle­xi­bi­li­tät ohne Repa­ra­tur­ri­si­ko. Ein Kauf sichert Ver­mö­gen und gibt vie­len ein beru­hi­gen­des Gefühl, wei­ter­hin etwas Eige­nes zu haben. Bei­de Wege haben ihren vor­teil – je nach lebens­stil und finan­zie­rung.

Durch den ver­kauf der immo­bi­lie im alter wird Kapi­tal frei, das bewusst für Wohn­kos­ten, pfle­ge, Mobi­li­tät und per­sön­li­che Wün­sche ein­ge­plant wer­den soll­te – von Rei­sen bis zur Unter­stüt­zung der Enkel. Das ist geleb­te alters­vor­sor­ge.

So läuft der stress­freie Haus­ver­kauf im Alter mit JA Berg­kes­sel ab

Die­ser Abschnitt beschreibt den gesam­ten Pro­zess von der ers­ten Über­le­gung bis zur Schlüs­sel­über­ga­be – mit Fokus auf ver­ein­fa­chung und Klar­heit.

Ers­tes Gespräch & Klä­rung der Zie­le: Tele­fo­ni­sches oder per­sön­li­ches Gespräch mit Alex­an­der Berg­kes­sel. Bespro­chen wer­den Ihre Situa­ti­on: alter, Gesund­heit, Fami­lie, zeit­li­cher Rah­men, Wunsch nach woh­nen blei­ben bis zu einem bestimm­ten Datum. Das vor­ha­ben wird gemein­sam ein­ge­ord­net.

Kos­ten­lo­se Bewer­tung vor Ort: Besich­ti­gung der immo­bi­lie im Wein­vier­tel oder Nie­der­ös­ter­reich. Bei der Wert­ermitt­lung zäh­len lage, Zustand, Bau­jahr, Sanie­rungs­be­darf und das aktu­el­le Markt­um­feld. Sanie­rungs­kos­ten las­sen sich vor­ab ein­schät­zen – das fließt in die Bewer­tung ein.

Ver­bind­li­ches Kauf­an­ge­bot: Ein schrift­li­ches, trans­pa­ren­tes Ange­bot mit kla­rer Auf­lis­tung. Sie kön­nen in Ruhe dar­über nach­den­ken, Ange­hö­ri­ge ein­bin­den, fra­gen stel­len. Kein Druck, kei­ne sofor­ti­ge Unter­schrift.

Notar & Ver­trag: Der Kauf­ver­trag läuft immer über einen öster­rei­chi­schen Notar. Für senio­ren beson­ders wich­tig: Zah­lungs­mo­da­li­tät, Über­ga­be­ter­min und all­fäl­li­ge Räu­mungs­fris­ten wer­den klar gere­gelt. Steu­er­fra­gen hän­gen stark von indi­vi­du­el­ler Situa­ti­on und Bun­des­land ab – auch hier wird trans­pa­rent infor­miert.

Aus­zah­lung & Über­ga­be: Der Kauf­preis wird über ein Notar-Treu­hand­kon­to abge­si­chert und erst aus­be­zahlt, wenn alle Bedin­gun­gen erfüllt sind. Die Schlüs­sel­über­ga­be wird orga­ni­siert, Unter­stüt­zung bei Zäh­ler­stän­den und Mel­dun­gen an Gemein­de oder Ener­gie­ver­sor­ger ist teil des Ser­vice.

Immo­bi­lie im Alter ver­kau­fen – Ent­las­tung statt Belas­tung

Eine immo­bi­lie im alter kann Segen oder belas­tung sein. Der ver­kauf schafft Klar­heit, Liqui­di­tät und ent­las­tet von Ver­ant­wor­tung – vom gar­ten über die Hei­zung bis zum Dach. Jede ent­schei­dung ist indi­vi­du­ell, aber frü­hes Pla­nen ab 60–65 Jah­ren ver­hin­dert, dass Sie unter Zeit­druck durch plötz­li­che Krank­heit oder Pfle­ge­be­dürf­tig­keit ver­kau­fen müs­sen.

Wer sein haus im alter ver­kau­fen möch­te, soll­te nicht erst inves­tie­ren und reno­vie­ren. Prü­fen Sie statt­des­sen früh, ob ein sofor­ti­ger, sanie­rungs­un­ab­hän­gi­ger Direkt­ver­kauf sinn­vol­ler ist. Ein sol­cher schritt kann den lebens­stil im ruhe­stand sichern, statt ihn zu belas­ten.

JA Berg­kes­sel GmbH steht als regio­na­ler Part­ner im Wein­vier­tel und Nie­der­ös­ter­reich für genau das: Direkt­an­kauf, pro­vi­si­ons­frei, dis­kret, mit Ver­ständ­nis für die emo­tio­na­le Sei­te eines haus­ver­kaufs im alter.

Las­sen Sie sich unver­bind­lich und kos­ten­los bera­ten. Ob in Wil­den­dürn­bach, Laa, Poy­s­dorf, Mis­tel­bach oder Gän­sern­dorf – neh­men Sie Kon­takt über bergkessel.at auf oder rufen Sie direkt an. Brin­gen Sie ger­ne Ihre Kin­der oder eine Ver­trau­ens­per­son mit zum Gespräch.

Häu­fig gestell­te Fra­gen zum Immo­bi­li­en­ver­kauf im Alter

Ab wel­chem Alter soll­te ich über den Ver­kauf mei­ner Immo­bi­lie nach­den­ken?

Es gibt kein fixes „rich­ti­ges” alter. Vie­le eigen­tü­mer begin­nen zwi­schen 60 und 75 Jah­ren ernst­haft zu pla­nen. Ein ver­kauf in einer Pha­se, in der Sie noch rela­tiv fit sind, erleich­tert Umzug und Orga­ni­sa­ti­on erheb­lich. Spä­tes­tens wenn Trep­pen, Gar­ten­ar­beit oder grö­ße­re Repa­ra­tu­ren zur belas­tung wer­den, soll­ten Sie Ihre optio­nen prü­fen.

Muss ich vor dem Ver­kauf noch sanie­ren oder reno­vie­ren?

Beim Direkt­an­kauf durch JA Berg­kes­sel sind kei­ne Schön­heits­re­pa­ra­tu­ren oder gro­ßen Sanie­run­gen nötig – auch sanie­rungs­be­dürf­ti­ge Häu­ser wer­den ange­kauft. Teu­re Ein­zel­maß­nah­men wie eine neue Hei­zung oder Fas­sa­den­däm­mung spie­geln sich kurz vor dem ver­kauf oft nicht voll­stän­dig im Preis wider. Emp­feh­lung: Vor grö­ße­ren Inves­ti­tio­nen immer zuerst eine rea­lis­ti­sche immo­bi­li­en­be­wer­tung und bera­tung ein­ho­len.

Wel­che Steu­ern fal­len beim Immo­bi­li­en­ver­kauf im Alter an?

Die Immo­bi­li­en­er­trag­steu­er beträgt in Öster­reich 30 % auf den Ver­äu­ße­rungs­ge­winn. Aller­dings kann die Haupt­wohn­sitz­be­frei­ung die Immo­bi­li­en­er­trag­steu­er umge­hen. Bei Selbst­nut­zung über zehn Jah­re fällt kei­ne Spe­ku­la­ti­ons­steu­er an. Ein­kom­men­steu­er kann auf den Ver­kaufs­ge­winn bei ver­mie­te­ten Objek­ten anfal­len. Eine Schen­kungs­steu­er kann rele­vant wer­den, wenn der ver­kauf unter 90 % des Ver­kehrs­werts erfolgt. Höhe­re Pfle­ge­kos­ten kön­nen zudem steu­er­lich abzieh­ba­re außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen sein. Da Steu­er­fra­gen kom­plex sind, emp­fiehlt sich eine indi­vi­du­el­le bera­tung.

Kann ich mein Haus ver­kau­fen und trotz­dem noch eini­ge Mona­te dar­in woh­nen blei­ben?

Ja. Im Kauf­ver­trag las­sen sich fle­xi­ble Rege­lun­gen ver­ein­ba­ren – z. B. ein Über­ga­be­ter­min erst nach 3–12 Mona­ten. JA Berg­kes­sel ver­ein­bart sol­che Über­gangs­fris­ten regel­mä­ßig mit Ver­käu­fern im Wein­vier­tel. Ein lebens­lan­ges wohn­recht ist hin­ge­gen ein eige­nes Modell mit ande­ren recht­li­chen und wirt­schaft­li­chen Fol­gen, das indi­vi­du­ell geprüft wer­den muss.

Wie sicher ist die Zah­lung des Kauf­prei­ses?

Der Kauf­preis wird in Öster­reich übli­cher­wei­se über ein Notar-Treu­hand­kon­to abge­wi­ckelt. Das geld wird erst aus­be­zahlt, wenn alle ver­trag­li­chen Bedin­gun­gen erfüllt sind. JA Berg­kes­sel arbei­tet aus­schließ­lich mit rechts­si­che­ren, nota­ri­el­len Kauf­ver­trä­gen. Senio­ren kön­nen zusätz­lich ihre Haus­bank oder einen unab­hän­gi­gen Bera­ter ein­bin­den, um maxi­ma­le sicher­heit zu gewähr­leis­ten. Ein Rück­miet­ver­kauf kom­bi­niert Kauf- und Miet­ver­trag für den Ver­käu­fer – auch die­se alter­na­ti­ve kann indi­vi­du­ell geprüft wer­den, ist aber recht­lich kom­ple­xer als ein kla­rer Direkt­an­kauf. Beim Teil­ver­kauf behält der eigen­tü­mer alle Rech­te an der immo­bi­lie, aller­dings mit lau­fen­den Nut­zungs­ent­gel­ten als raten­zah­lung an den Mit­ei­gen­tü­mer.

JA Bergkessel GmbH - Immobilien Direkt Ankauf

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