Bedeutung von: "Zwangs­ver­stei­ge­rung"

Eine Zwangs­ver­stei­ge­rung ist ein gericht­li­ches Ver­fah­ren, das meist von Ban­ken ein­ge­lei­tet wird, wenn Kre­dit­ra­ten nicht mehr bezahlt wer­den. Das Gericht setzt einen Ver­stei­ge­rungs­ter­min an, und die Immo­bi­lie wird öffent­lich ange­bo­ten.

Die Nach­tei­le sind gra­vie­rend:

  • Immo­bi­li­en erzie­len meist nur deut­lich unter Markt­wert.
  • Der gesam­te Pro­zess ist emo­tio­nal belas­tend.
  • Eigen­tü­mer ver­lie­ren jede Kon­trol­le über den Ver­kauf.

Des­halb suchen vie­le Betrof­fe­ne nach Wegen, die Zwangs­ver­stei­ge­rung zu ver­mei­den. Ein schnel­ler Direkt­ver­kauf ist oft die ein­zi­ge Mög­lich­keit, recht­zei­tig Liqui­di­tät zu schaf­fen und Gläu­bi­ger zu befrie­di­gen.

Sie möchten mehr zum Thema "Zwangs­ver­stei­ge­rung" erfahren?

Treten Sie mit uns in Kontakt und wir versuchen Ihnen bei offenen Fragen weiterzuhelfen!

Tippgeber werden

Machen Sie Ihr Wissen zu barem Geld!

Cookie Consent mit Real Cookie Banner