Bedeutung von: "Hypo­thek"

Die Hypo­thek ist ein klas­si­sches Mit­tel, um Kre­di­te abzu­si­chern. Sie ist – ähn­lich wie die Grund­schuld – im Grund­buch ein­ge­tra­gen und gibt der Bank das Recht, die Immo­bi­lie zu ver­wer­ten, wenn der Kre­dit nicht zurück­ge­zahlt wird.

Der ent­schei­den­de Unter­schied zur Grund­schuld: Die Hypo­thek ist immer direkt an die Höhe des Dar­le­hens gebun­den. Wird das Dar­le­hen abbe­zahlt, erlischt auch die Hypo­thek. In Öster­reich ist sie sel­te­ner gewor­den, da Ban­ken heu­te bevor­zugt mit der fle­xi­ble­ren Grund­schuld arbei­ten.

Für Ver­käu­fer bedeu­tet eine Hypo­thek, dass beim Ver­kauf eine soge­nann­te Löschung im Grund­buch erfol­gen muss. Ohne die­sen Schritt kann die Immo­bi­lie nicht las­ten­frei über­tra­gen wer­den. In der Pra­xis über­nimmt der Notar die­se For­ma­li­tät – bei einem Direkt­ver­kauf küm­mert sich zudem das ankau­fen­de Unter­neh­men um die Abstim­mung mit der Bank.

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