Bedeutung von: "Sanie­rungs­stau"

Von einem Sanie­rungs­stau spricht man, wenn über vie­le Jah­re not­wen­di­ge Reno­vie­rungs- oder Moder­ni­sie­rungs­ar­bei­ten nicht durch­ge­führt wur­den. Typi­sche Bei­spie­le sind:

  • undich­te Dächer
  • alte Hei­zun­gen mit hohen Ener­gie­kos­ten
  • maro­de Elek­tro­in­stal­la­tio­nen
  • feuch­te Kel­ler oder Schim­mel­pro­ble­me

Ein Haus mit Sanie­rungs­stau lässt sich am frei­en Markt nur schwer ver­kau­fen. Käu­fer kal­ku­lie­ren hohe Kos­ten ein und drü­cken den Preis erheb­lich.

Beim Direkt­an­kauf ent­fällt die­ses Pro­blem: Unter­neh­men wie JA Berg­kes­sel kau­fen auch sanie­rungs­be­dürf­ti­ge Immo­bi­li­en im Ist-Zustand – ohne dass Eigen­tü­mer inves­tie­ren müs­sen. Das spart Zeit, Geld und Ner­ven.

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