Der Veräußerungsgewinn bezeichnet die Differenz zwischen dem Kaufpreis, den ein Verkäufer für seine Immobilie erhält, und den ursprünglichen Anschaffungskosten (zuzüglich bestimmter Nebenkosten).
Beispiel: Wurde ein Haus vor Jahren für 200.000 Euro gekauft und nun für 300.000 Euro verkauft, beträgt der Veräußerungsgewinn 100.000 Euro.
In Österreich ist dieser Gewinn relevant für die Immobilienertragsteuer (ImmoESt). Grundsätzlich müssen Verkäufer 30 % des Gewinns an das Finanzamt abführen, es sei denn, sie fallen unter Ausnahmen wie die „Hauptwohnsitzbefreiung“.
Für Eigentümer ist es daher wichtig, vor einem Verkauf genau zu prüfen, ob und in welcher Höhe Steuern anfallen. Ein seriöser Direktankäufer wie JA Bergkessel weist auf diese Punkte hin und unterstützt bei der Kalkulation.
Alexander kauft und verkauft Immobilien im Weinviertel – Häuser, Wohnungen, Grundstücke. Die Begriffe in diesem Glossar erklärt er so, wie er sie auch im Kundengespräch erklärt: verständlich und ohne Paragraphendeutsch. Wenn nach dem Lesen noch etwas offen ist: einfach fragen, das kostet nichts.
Hinweis: Dieser Beitrag wurde sorgfältig recherchiert, dient aber ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung im Einzelfall. Für verbindliche Auskünfte wenden Sie sich bitte an Rechtsanwalt, Notar oder Steuerberater. Alle Angaben ohne Gewähr. Stand: 09/2025